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Vierte Spendenschuppe für das Weihnachtsdorf

Seit vier Jahren bedankt sich das Katharinen Hospiz in Flensburg bei seinen Spendern auf eine besondere Art und Weise. Jeder Spender, der über 2.500 Euro gespendet hat, wird am Spendenfisch mit einer Schuppe bedacht. Der Fisch steht im Garten des Hospizes und gilt als Dankeschön für alle Spender. "Er ist bunt, weil bei uns gelebt, gelacht und gespielt wird" erklärt Claudia Toporski, die Leiterin der Flensburger Einrichtung. Der Flensburger Künstler Hans-Ruprecht Leiß, der beeindruckt ist von dem, was die Menschen dort leisten, half daher 2012 gern bei der Umsetzung und Gestaltung des Fisches.

So ist er jedes Jahr gern und mit viel Spaß dabei, wenn das Schuppenkleid wächst. Das Weihnachtsdorf Wanderup hat für seine Spende in Höhe von € 30.792,18 aus der Jubiläumsveranstaltung 2015 die vierte, weihnachtlich rote, Schuppe bekommen. Stolz auf diesen tollen Erfolg nahm der Vereinsvorsitzende Walter Both die Einladung wahr "Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende diese wertvolle Ehrenamt unterstützen können!".

 

 

 
Es wird weiter gewichtelt

 

 

Das Weihnachtsdorf Wanderup geht in die 11 Runde

[Wanderup] Am Freitag den 25.11.2016 um 18 Uhr wird es in Wanderup wieder heißen „Lichter an!“. Mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm wird zum elften Mal das Weihnachtsdorf Wanderup zum ersten Advent eröffnet. Viele tausende Besucher freuen sich über diese liebgewonnene Tradition zum Beginn der Vorweihnachtszeit.

Die Veranstaltung „Weihnachtsdorf Wanderup 2016“ findet wie gewohnt unter der Trägerschaft des Vereins ‚Weihnachtsdorf Wanderup e.V.‘ statt. Der caritative Zweck steht weiterhin im Vordergrund. Der Verein, die Wanderuper und die zahlreichen Besucher von Außerhalb werden wieder gemeinsam Gutes tun und die Hospizdienste in Schleswig-Holstein unterstützen. Nach 10 erfolgreichen Jahren gibt der erste Vorsitzende, Walter Both, den Organisations-Hut weiter an Holger Braaf. Braaf wird die eingesetzte Arbeitsgemeinschaft für die Organisation und Durchführung der diesjährigen Veranstaltung leiten. „Wer, wenn nicht wir“, mit diesem sicher und stolz vorgetragenem Statement ging Holger Braaf in die Versammlung der neuen und alten Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft am 12. April 2016. Diese fand aufgrund der großen Beteiligung im Dörpshus Wanderup statt. Anwesend waren ebenfalls die Bürgermeisterin von Wanderup, Ulrike Carstens, sowie weitere Freunde und Förderer der gemeinnützigen Veranstaltung. Die Arbeitsgemeinschaft wird sich in den nächsten Wochen mit den dringlichsten Themen beschäftigen, so dass Anfang Mai 2016 die Homepage www.weihnachtsdorf-wanderup.de über alle relevanten Fragen Auskunft geben wird.

Der Verein „Weihnachtsdorf Wanderup e.V.“ freut sich auf viele interessante Aussteller und weitere Akteure sowie über konstruktive Unterstützung und ein gutes Miteinander. Mit Spannung wird auf eine fröhliche und gemütliche Veranstaltung in dem beschaulichen Geestdorf nach vorne geblickt. „Wichteln, heißt Gutes tun“ so Both. Der Wichtel ist das Maskottchen des Weihnachtsdorfes Wanderup. Er symbolisiert auch weiterhin den caritativen Hintergrund des vorweihnachtlichen Events. Wie gewohnt werden die putzigen Wichtel-Anhänger gegen eine Spende für die ambulanten Kinderhospizdienste in Schleswig-Holstein abgegeben.

 

Für den Vorstand des
Weihnachtsdorf Wanderup e.V.
Walter Both
1. Vorsitzender

 

Für die Arbeitsgemeinschaft
Holger Braaf
Verantwortlicher Leiter
der Arbeitsgemeinschaft

 

Die neue Adresse für Briefpost lautet:
Weihnachtsdorf Wanderup e.V.
c/o Holger Braaf
Krumackerfeld 10
24997 Wanderup
Tel. 04606/9659019
Fax. 04606/9659010

 

Das Anmeldeformular für das Weihnachtsdorf 2016 steht unter "Ausstelleranmeldung" ab sofort als Download bereit!

Jetzt auch auf Facebook!

https://m.facebook.com/weihnachtsdorfwanderup/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Wie geht es weiter mit dem Weihnachtsdorf?

 
Jubiläums-Weihnachtsdorf erzielt Spendenrekord

Seinen krönenden Abschluss fand das 10. Weihnachtsdorf mit dem Helferessen am 9. Januar 2016, zu dem die Gemeinde Wanderup eingeladen hatte. Fast einhundert freiwillige Helfer kamen am Sonnabend zum Grünkohlessen in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr. Trotz teilweise sehr glatter Straßen und nicht gerade kurzer Anreise waren ebenfalls Vertreter aller sechs ambulanter Kinderhospizdienste aus Schleswig-Holstein vor Ort.

Höhepunkt des Abends ist die Verkündung der Spendensumme, die jedes Jahr an Flensburg, Meldorf, Rendsburg, Kiel, Bad Segeberg und Pansdorf verteilt wird. Vom ersten Weihnachtsdorf an wird dieses wichtige Ehrenamt von den Erlösen aus dieser Benefizveranstaltung unterstützt.  Ein tosender Applaus ertönte im Raum, als die Engel den diesjährigen Scheck in Höhe von 30.792,18 Euro in die Höhe hielten. Eine Rekordsumme!

Thomas Schwedhelm, Geschäftsführer des Flensburger Katharinen Hospizes am Park, bedankte sich im Namen aller Ehrenamtlicher für die unglaubliche finanzielle Unterstützung: "Es ist unglaublich, was für eine großartige Summe in diesen Jahren zusammen gekommen ist! Eine verlässliche Säule, mit der schon viel Gutes bewirkt werden konnte." Unbezahlbar ist jedoch die Öffentlichkeitsarbeit, die das Weihnachtsdorf für die Hospizarbeit leiste. "Das Weihnachtsdorf Wanderup ist aus der Adventszeit in Schleswig-Holstein nicht mehr weg zu denken".

Susanne von Petersson, die 2. Vorsitzende des Verein, machte in Ihrer Ansprache nochmals deutlich, dass alle für die Organisation zuständigen Personen "Laien" sind und die große Veranstaltung komplett ehrenamtlich läuft. "Auf diese Leistung können wir sehr stolz sein". Damit sprach sie großes Lob und großen Dank an alle Beteiligten aus. Dies unterstrich auch Bürgermeisterin Ulrike Carstens, die für Planung, Entstehung, Durchführung und den Abbau des Weihnachtsdorfes weit mehr als 10.000 Arbeitsstunden zusammengezählt hätte. "Wanderup hat sich als schöne Gemeinde mit großem Engagement präsentiert und dabei noch Menschen in Not geholfen." Die letzte Veranstaltung hatte nicht nur einen Spenden-, sondern auch einen Besucher-Rekord, denn trotz des schlechten Wetters wurden mehr als 25.000 Besucher gezählt.  So steigt die Vorfreude auf das kommende Weihnachtsdorf.

"So eine besondere Veranstaltung, hinter der fast das ganze Dorf steht, muss weitergehen" betont auch Vorstandsmitglied Uwe Naffin. In welchem Rahmen sie 2016 stattfindet wird auf der Jahreshauptversammlung am 15. Februar entschieden.

 

 

 

 

 
Das große Aufräumen

"Viele fleißige Hände schaffen ein schnelles Ende". Unter dem Motto hatten sich viele Freiwillige mit Trecker-Gespannen und Firmenfahrzeugen, Schubkarren, Leitern, gelben Säcken und Zangen eingefunden, um das Weihnachtsdorf wieder in "einfach nur" Wanderup zu verwandeln.

 

250 Nordmanntannen mussten abgeschmückt und zum Verbrennen eingesammelt werden, die beleuchteten Sterne wurden von den Straßenlaternen abmontiert, Kugeln und Schleifen sortiert und weggepackt. Der große Weihnachtsbaum auf dem Dörpsplatz wurde mit Hilfe eines Hubsteigers abgeschmückt und von oben nach unten Stückweise gekürzt. Gegen die Kälte gab es an manchen Stellen einen heißen Tee oder Punsch. Gegen Mittag waren fast alle Arbeiten fertig. "Es ist einfach unglaublich, wie viele Helfer sich jedes Mal einfinden und wie eingespielt alle sind" freute sich das Orga-Team.

Die Jugendfeuerwehr war ebenfalls im Dorf unterwegs und hat die Weihnachtsbäume der Privathaushalte eingesammelt. Ein toller Service, über den sich die Wanderuper jedes Jahr freuen und sich gern mit einer kleinen Spende bedanken.

 

 

 
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